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Gittertape

 

Die Gittertapes sind vielen Anwendern bereits bekannt - Tendenz steigend. Insbesondere bei der Eigenbehandlung sind sie sehr beliebt. Sie sind klein, unauffällig und einfach anzubringen. Im Unterschied zu dem kinesiologischen Tape kann der Anwender die Gittertapes auf schwerer selbst zu beklebenden Stellen relativ einfach und schnell anbringen (z. B. Schulter-Nacken-Bereich) und dadurch relativ zeitnah dem Schmerz entgegenwirken. Wie auch bei anderen Therapiemethoden sind bei Gittertapes auch Grenzen gesetzt. Die Anwendungsmöglichkeiten im Vergleich zu den klassischen kinesiologischen Tapes sind dafür deutlich breiter. So lassen sich mit Gittertapes einfacher nicht nur typische Probleme der Muskulatur und der Gelenke behandeln, sondern auch Symptome, die organisch bedingt sein können.

Da das Gittertape einem gestörten bioelektrischen Energiefluss bei Akupunkturpunkten und Schmerzpunkten entgegenwirkt, ist die richtige Klebetechnik sehr wichtig. Die nach dem Abnehmen von der Papierunterlage statisch aufgeladenen Pflaster sollten einen möglichst geringen Kontakt mit den Fingern haben.

Alternativ kann man auch eine spezielle Pinzette verwenden. In der Regel wirken die Stellen, die den Bedarf eines energetischen Ausgleichs haben, wie Magnete auf das Gitter-Tape. So kann der Anwender selbst beobachten, wie das Gittertape von der „bedürftigen“ Stelle des Körpers angezogen wird. Es kann auch passieren, dass ein Gittertape von der angedachten Klebestelle sogar abgestoßen wird. In solchem Fall sollte man diese Stelle nicht kleben. Genauso sollte man nicht mit aller Gewalt versuchen ein Gittertape durch zu hohen Druck oder Reiben zu befestigen, falls es nach dem Anbringen nicht kleben bleibt und gleich abfällt.

In der Regel kann es für so ein Verhalten des Tapes mehrere Gründe geben. Die wichtigsten sind: das Gittertape ist statisch entladen (dann sollte man mit einem neun Pflaster probieren), die richtige Stelle wurde nicht getroffen (dann sollte man ein neues Tape vorsichtig rundum die Schmerzstelle nah am Körper bewegen, bis es angezogen wird), der Patient braucht kein Gittertape an der Stelle.

Die meisten Gittertapes haben in der Verpackung Anleitungen und Schemata zur Anwendung entsprechend den Indikationen. Die dort benannten Stellen zur Anwendung sind allerdings Anhaltspunkte und dienen zur Orientierung - von Person zu Person können die Stellen leicht variieren.

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Stand: 22. Oktober 2012